Mail-Aktion

In Sorge um die Demokratie

Unsere Mail-Aktionen

Wir wollen unsere Stimme erheben und uns Gehör verschaffen. E-Mails, persönlich an die politischen Entscheidungsträger:innen gerichtet, sind dafür gut geeignet. Wir setzen dieses Mittel in unterschiedlicher Weise bei verschiedenen Gelegenheiten ein.

Unsere E-Mail-Aktionen bisher:

  • Notbremse ziehen – Offener Brief (gemeinsam mit anderen Initiativen) an 675 ÖVP-Bürgermeisterinnen in ganz Österreich mit dem Ziel, sich für einen Abbruch der Koalitionsverhandlungen mit der FPÖ einzusetzen.
    Offener Brief – Notbremse ziehen
  • Drei Appelle an den Österreichischen Wirtschaftsbund – Anliegen: Die vermeintlichen wirtschaftlichen Vorteile mit einem Koalitionspartner FPÖ sollten kritisch hinterfragt und der drohende demokratiepolitische Schaden sollte bedacht werden.
    Offener Brief – Drei Appelle an den Wirtschaftsbund (PDF)
  • Zurück an den Verhandlungstisch – Offener Brief an die ÖVP-Funktionärinnen im Koalitionsverhandlungsteam, an die Landeshauptleute und an die Nationalratsabgeordneten nach dem Rücktritt von Karl Nehammer und der Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit der FPÖ.
    Offener Brief an die ÖVP (PDF)
  • Regierungsbildung – Demokratische Verantwortung. Offener Brief (gemeinsam mit anderen Initiativen). 103 E-Mails an die Mitglieder der Parteivorstände nach dem Abbruch der Dreierkoalitions-Verhandlungen unter Karl Nehammer.
    Offener Brief an die Mitglieder der Bundesparteivorstände
  • In Sorge um die Demokratie: Keine Koalition mit der FPÖ! 700 Briefe an die ÖVP-Abgeordneten im Nationalrat, im Bundesrat, in den Landtagen und im EU-Parlament im Zeitraum Mai bis August 2024 (vor der Nationalratswahl am 29. September). Unsere Forderung:
    Regierungszusammenarbeit mit der FPÖ – und nicht nur mit Parteiobmann Kickl – ausschließen!
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